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Grundlagen der Ernährung

Unsere tägliche Ernährung - also die Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen aus der Nahrung (Definition) - spielt für unsere Gesundheit und damit für unsere Lebensfreude eine tragende Rolle. Doch wie geht geht diese Nahrungsaufnahme eigentlich vor sich? Welche Nahrungsstoffe gibt es denn überhaupt? Worauf muss ich in meinem Ernährungsplan achten und wo finde ich welche Nahrunsgbestandteile? Welche Nahrunsmittel haben bei Beschwerden welche Effekte gezeigt?

Diesen Fragen möchten wir mit dieser Website auf den Grund gehen. Wenn Sie sich detailliert über das Thema informieren wollen beginnen Sie am besten mit der Reiterleiste oben links und arbeiten sich dann nach rechts durch. Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt.

Ernährung, neudeutsch Nutrition, trägt viel zur geistigen und körperlichen Fitness bei und genießt einen hohen Stellenwert, vor allem bei älteren Menschen. Unterernährung, Fehlernährung oder über den Hunger zu Essen führt zu Krankheit, Schlappheit sowie Übergewicht und Co. Diäten tun danach ihr übriges bei der Unterstützung gesundheitlicher Störungen.

Richtige Ernährung - Gesünder leben

Wir raten zum Führen von einem Ernährungstagebuch. So kommen Sie Ihren Ernährungssünden am ehesten auf die Spur. Darauf aufbauend konzipieren Sie einen ausgewogenen Ernährungsplan in Kombination mit ausreichend Sport und Bewegung - schon steht ein guter Schutz vor vielen Krankheiten.

Grundlagen

Nährstoffe und Nahrungsbestandteile

Wichtiger Hinweis

Diese Seite ist keine Ernährungsberatung. Wir geben Tipps zur Ernährungsumstellung und bemühen uns, nur aktuelle Informationen und Forschungsergebnisse zu berücksichtigen. Bei Tipps zur Ernährung in Krankheitsfällen wie Gicht, Arthrose, Diabetes, Rheuma oder gar Krebs, fragen Sie Ihren Arzt und/oder einen Ökotrophologen. Die Ernährungsmedizin ist ein diffiziles Forschungsgebiet.

Nicht mehr sonder besser ernähren in der SchwangerschaftDie Schwangerschaft ist eine Zeit, in welcher der Körper der Frau eine ganz besondere Aufgabe vollbringt. In ihm entsteht ein neues Leben, aus einem kleinen Zellhaufen entsteht im Laufe von neun Monaten ein vollständiges Menschenwesen. Für dieses Werk benötigt Frau eine gesunde, vielfältige Ernährung. Eine vollwertige Nahrungszusammenstellung trägt maßgeblich zum Wohl des werdenden Babys bei.

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Nach der Laufbahn sollte der Gang zum Tische führenViele laufen (auch) um abzunehmen und freuen sich darüber, nach dem Laufen erst einmal keinen Hunger zu verspüren. Das ist vom Trainingseffekt her aber falsch, im Gegenteil gilt: In der ersten Stunde nach dem Training sollten die Glykogenspeicher im Körper wieder aufgefüllt werden, denn beim Laufen wird vor allem Glykogen verbrannt.

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Das AlterWir werden dankenswerterweise immer älter. Ärzte weisen in diesem Zusammenhang Männer mit Glatze gerne darauf hin, dass sie draußen immer eine Mütze tragen sollten. Sonnenschutzcreme reiche nicht aus, wenn man anpeile, über 80 Jahre alt zu werden. Die Praxen sind voll von alten Köpfen mit Hautmetastasen. Doch im Alter ist auch sonst vieles ein wenig anders. Das Leben läuft nicht mehr so schnell, Essen und Trinken erhalten mehr (bzw. weniger) Gewicht. Was ändert sich im Alter an den Regeln gesunder Ernährung?

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Fitness Ernährung hilft beim MuskelaufbauWer seine Fitness steigern will, sollte nicht denken, mit dem Workout ist es getan. Denn auch vor und nach dem Sport kann einiges für den fitten Körper getan werden. Mit den richtigen Lebensmittel kann auch die Ernährung ihren Teil dazu beitragen.

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Der Krebs liegt wie ein Berg vor dem Patienten - für den An- und Abstieg braucht er KraftEine Krebserkrankung schwächt den Körper – die Krebstherapie meist noch mehr. Auftretende Nebenwirkungen stressen den Körper und oft jagt ein Arzttermin den anderen - häufig wird dadurch die Ernährung  vernachlässigt. Das kann neben denBelastungen durch die Therapie auch andere Gründe haben. Häufige Nebenwirkungen einer Krebstherapie mit Einfluss auf den Ernährungszustand sind Appetitlosigkeit, eine Entzündung der Mundschleimhaut (Mukositis), Übelkeit und Erbrechen sowie ein verändertes Geschmacksempfinden. 

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Herbstzeit ist SpaziergehzeitGesunde Ernährung als Vorbeugung gegen Erkältung - Die Ernährung mit hochwertigem Essen - also schonend verarbeiteten Nahrungsmitteln hoher (Bio und Co.-) Qualität in ausgewogener und vielfältiger Weise zusammengestellt ist eine gute Basis für die Erkältungszeit. Eine richtige Ernährung gehört zu den effektivsten Maßnahmen, um wirksam die Abwehrkräfte zu stärken und damit Erkältungen vorzubeugen. Darüber hinaus gilt es, den eigenen Frohsinn zu bewahren und sich fit zu halten. Wir geben Tipps für die Herbstzeit.

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Vielfältige Ernährung für SportlerIch will schneller, stärker und/oder ausdauernder werden, sagen sich viele sportbegeisterte Menschen in Deutschland und treiben ihr Training bis zur Erschöpfungsgrenze. Im Anschluss wird bei Bier und Pommes über einen effizienteren Trainingsplan beratschlagt. Dabei könnten sie ihre sportlichen Ziele mit der richtigen Ernährung leichter und schneller erreichen.

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Spurenelemente sind wie Mineralstoffe anorganische Nährstoffe. Zu den Spurenelementen gehören z.B. Eisen, Jod und Selen. Es gibt über 20 Spurenelemente. Die Spurenelemente wiegen im Körper insgesamt nur 8-9 Gramm und ihre notwendige Tageszufuhr liegt bei unter 100 Milligramm.

Essentielle Spurenelemente
Essentielle Spurenelemente gehören zur Gruppe der Mineralstoffe. Sie sind lebensnotwendig und müssen über die Nahrung, allerdings nur in Spuren, zugeführt werden. Zu den essentiellen Spurenelementen gehören: Eisen, Jod, Kupfer, Zink, Mangan, Cobalt, Molybdän, Selen, Chrom, Nickel, Zinn, Fluor und Vanadium. Ein Fehlen von essentiellen Spurenelementen führt zu Mangelerscheinungen, z.B. bei Eisenmangel zu Anämie. Einige essentielle Spurenelemente sind Bestandteile von Enzymen.

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Unter Ballaststoffen versteht man alle faserigen Bestandteile pflanzlicher Nahrung, die von den körpereigenen Enzymen nicht verwertet werden. Es handelt sich vor allem um unverdauliche Kohlenhydrate.

Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel. Früher hielt man sie für unnötige Nahrungsbestandteile, d.h. für überflüssigen "Ballast". Heute weiß man, daß Ballaststoffe wertvoll und der Gesundheit zuträglich sind. Zu den Ballaststoffen gehören z.B. Cellulose, Lignin, Alginat und Agar-Agar.

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Jede Pflanze besteht aus einem individuell gemischten Cocktail von vielen tausend Substanzen. Die auch sekundäre Pflanzenstoffe genannten Substanzen sind chemisch höchst unterschiedliche Verbindungen. Diese dienen häufig der Pflanze als Schutz vor schädlichen Einflüssen, wehren Aggressionen durch schädliche UV-Strahlung ab, regulieren das Wachstum der Pflanze und bauen das pflanzeneigene Immunsytem auf.

Den sog. Phytochemikalien wird ein hoher Stellenwert im Hinblick auf die Krebsvorbeugung eingeräumt. Die Pflanzenwirkstoffe greifen höchst effizient in chemische Reaktionen ein, die bei der Entstehung von Degenerationen ablaufen. So können natürlich Krankheiten abgewehrt werden. Manche Pflanzenwirkstoffe sind allein sehr stark, wie Allicin etwa in Knoblauch und Zwiebeln. Andere scheinen ihre volle Wirkung erst zu entfalten, wenn man die gesamte Pflanze zu sich nimmt.

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Das Enzymsystem ist noch längst nicht vollständig erforscht. Enzyme sind eine Art "Biokatalysatoren", die in den Körperzellen chemische Reaktinen in Gang setzen beziehungsweise verlangsamen, beschleunigen oder verbessern.

Enzyme bestehen aus langen Aminosäureketten und man schätzt, dass es 50.000 verschiedene gibt. Sie steuern die unterschiedlichen Regelsystem des Körpers, wobei für jede Funktion ein einezlnes Enzym zuständig ist.

Die meisten Enzyme bestehen aus einem Proteinmolekül und einen Koenzym, das oft ein Vitamin oder Mineral ist. Daher wirkt sich ein Mangel an Vitaminen und Mineralien auch auf die durch Enzyme geregelten Abläufe aus.

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Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger. Fett liefert aber auch doppelt soviel Energie wie Kohlenhydrate und Eiweiß. Was der Körper an Fett zur Energiegewinnung nicht verbraucht, wird gespeichert. In diesem Zusammenhang wird auch häufig von Fettpölsterchen gesprochen. Darüber hinaus kann zuviel Fett im Körper krank machen, nämlich dann, wenn Herz und Kreislauf in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei der Verwendung von Fett solltet Ihr darauf achten, daß Ihr nicht immer die gleiche Fettsorte verwendet. Als Fett fürs Brot solltet Ihr (sparsam) Butter oder Margarine verwenden, ansonsten sind Distel-, Oliven-, Sonnenblumen- oder auch Keimöl günstig.

Ganz besonders aufpassen sollte man bei den sogenannten versteckten Fetten in Wurst, Käse oder auch in der beliebten Nuß-Nougat-Creme. Das darin enthaltene Fett ist nämlich nicht ohne weiteres sichtbar.

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Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für den Menschen. 1 g Kohlenhydrate liefert 4,1 kcal. Kohlenhydrate bestehen entweder aus einem einzelnen, aus zwei oder mehreren Zuckerbausteinen. Daher werden sie in folgende Hauptgruppen eingeteilt:

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